Network Marketing – MLM – und warum ich mich für die Teleson AG entschieden habe!

Network Marketing Teleson

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich mich für Network Marketing - MLM - entschieden habe, und warum gerade für die Teleson AG. Wie ich bereits in vorherigen Beiträgen (Teil 1 / Teil 2) erwähnt habe, bin ich noch mit einem Restaurant selbständig, und warum zuvor 10 Jahre im Vertrieb bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Ich bin jedoch bereits mit 20, und somit vor 15 Jahren, bereits mit Network Marketing in Berührung gekommen. Damals mit der Firma Morinda, welche hauptsächlich den Tahitian Noni Saft vertreibt. Damals war ich jedoch nur Kunde, da ich starke Neurodermitis hatte, und mir der Saft geholfen hat, diese in den Griff zu bekommen. Heute wünschte ich mir, ich sei damals schon als Vertriebspartner im Network Marketing voll durchgestartet. Jedoch entschied ich mich für die "sichere" Variante als angestellter Vertriebsmitarbeiter bei der Adolf Würth GmbH. Diese Zeit im Vertrieb hat mich sehr stark geprägt, da bei dieser Firma Höchstleistungen im Vertrieb verlangt werden. Was ich persönlich auch absolut in Ordnung finde. Verkaufst du viel, bekommst du viel, verkaufst du wenig, bekommst du eben auch wenig. Jedoch muss ich auch sagen, dass man nach oben hin irgendwann stark gebremst wird, was bedeutet, dass wenn man einen gewissen Verdienst erreicht hat, die Ziele entsprechend hoch angesetzt werden, sodass man auch durch deutlichen Mehrumsatz keine Gehaltssteigerung, sondern nur noch eine Gehaltssicherung erreichen kann. Somit kann es passieren, dass man weniger Geld verdient, obwohl man mehr Umsatz macht. In einem Angestellten Verhältnis, ist das aber auch ziemlich normal. Dafür bekommt man eben auch, wenn man fast nichts leistet, zumindest auch ein Gehalt, mit dem es sich leben lässt.

Network Marketing - MLM -

Im Network Marketing - MLM - sieht die Sache schon ganz anders aus. Nach oben gibt es quasi keine Grenzen im Gehalt, aber der Weg dorthin ist lange. Daher muss man sich im Klaren sein, dass man am Anfang sehr viel Aufbauarbeit leisten muss, ohne einen Nennenswerten Verdienst zu erhalten. Das ist im Übrigen in einer "normalen" Selbständigkeit nicht anders. Network Marketing - MLM - hat aber den entscheidenden Vorteil, dass man keine Mitarbeiter einstellen und bezahlen muss. Jeder kann auch entscheiden ob er sich überhaupt ein Team aufbauen möchte, oder ob man rein über den Direktvertrieb, sein Geld verdient. Der Begriff FREIHEIT steht hier an erster Stelle. Es wird niemand zu etwas gezwungen im Network Marketing - MLM - Das führt allerdings auch schon zu dem Problem, warum sehr viele nicht erfolgreich werden. Man muss den Biss und die Selbstverantwortung haben, sich jeden Tag aufs neue in den Arsch zu treten und aus seiner Komfortzone kommen. Denn in dieser Branche zählt nur das was du auch leistest, nichts anderes. Meiner Meinung nach das fairste Geschäftsmodell überhaupt. Das Arbeitsmodell Zeit gegen Geld ist für nicht erfolgsorientierte Menschen geeignet, die Arbeit nur als Mittel zum überleben ansehen.

Von daher ist Network Marketing - MLM - für Menschen geeignet, die ein selbstbestimmtes Leben führen wollen, ohne sich in ein bestimmtes Arbeitsschema pressen zu lassen.

Das richtige Produkt

Die Firma sollte echte Endkundenprodukt anbieten und nicht nur über die Anwerbung von neuen Mitarbeitern Geld verdienen. Das wäre nämlich ein illegales Schneeballsystem.

Der Energiebereich war für mich optimal. Es ist ein Produkt, das jeder benutzt. Gleichzeitig möchten wir von unseren Kunden kein Geld, sondern wir bringen sogar noch welches mit. Denn wir suchen für ihn, einen günstigeren Tarif und da sind Einsparungen von 200-500 EUR im Jahr keine Seltenheit. Eine Win-Win Situation also.

Die richtige Firma - Teleson AG

Fehlt also noch die richtige Firma, denn in der Network Branche, gibt es viele Unternehmen die nach 2 bis 3 Jahren wieder vom Markt verschwinden und die ganze Arbeit damit futsch ist. 

Ich bin also auf die Suche nach einer Firma gegangen, die Energieprodukte im Network Marketing - MLM - vertreibt. Gefunden habe ich da so einige, aber keine war mir professionell genug, bis ich auf die Teleson AG gestoßen bin. Nicht nur, dass die Firma im Network Marketing tätig ist, sondern es ist gleichzeitig der größte freie Energievertrieb Deutschlands.

Mit 3,8 Mio. EUR Eigenkapital und 8 Mio EUR Bilanzsumme ein echtes Schwergewicht im freien Energievertrieb. Zudem besteht die Firma seit dem Jahr 2000 und ist daher erfahren genug, um nicht bald Pleite zu machen, wie so viele andere Network Firmen. Und mit 3,8 Mio Eigenkapital ist auch genug Geld vorhanden um die Provisionen pünktlich und vollständig zu bezahlen. Diese betragen immerhin gut 2,5 Mio EUR pro Monat.

Die Teleson Ag verlangt keine Eintrittsgebühren oder monatliche Gebühren. Ebenfalls muss man keinen bestimmten Auftragseingang vorweisen. Andere Unternehmen verlangen oftmals einen Mindestauftragseingang um den sogenannten Aktivstatus zu behalten. Man bekommt also genau das was man leistet. Der Vergütungsplan und die Provisionen sind die fairsten die ich kennengelernt habe. Zusätzliche Incentives gibt es natürlich auch noch, wie z.B. einen Firmenwagenprogramm oder ein Tablet-PC.

Aufträge lassen sich auch einfach über das Tablet erfassen, sodass man keinen lästigen Papierkram mehr erledigen muss. Zudem hat man ein unglaublich starkes Backoffice und bekommt im Online Portal alle Informationen, die man für eine erfolgreiche Teamführung und Kundenbetreuung benötigt.

Alles in Allem, also das beste Network Marketing - MLM - Unternehmen im Energie Bereich. Die Teleson AG.

Noch mehr Informationen zur Teleson AG gibt es entweder im Webinar oder auf der Seite www.teleson-vertriebspartner.com

Der Traum vom Unternehmer sein – Teil 2

MLM

Seit meinem letzten Blogbeitrag sin nun einige Tage vergangen, und das hängt genau mit der Tatsache zusammen, von der ich euch heute erzählen möchte. Mein Leben als Restaurantbesitzer!

​Warum genau habe ich mich mit einem Restaurant selbständig gemacht und nicht mit etwas anderem ist dabei die entscheidende Frage. Ein Business zu haben, bei dem ich Menschen Freude bereite, das war mein eigentliches Ziel. Alles komplett alleine zu stemmen habe ich mir nicht zugetraut, daher bin ich auf die Suche nach einem passenden Franchise System gegangen. Es sollte nicht zu groß sein, damit man noch einige Freiheiten hat und auch nicht so hohe Gebühren bezahlen muss. Gleichzeitig sollte die Unterstützung aber gegeben sein.

Nach einigem suchen, bin ich auf das passende Konzept gestoßen. Amerikanisch modern und nicht so ein American Diner Konzept. Vorweg muss ich sagen, der Plan war schon immer nicht als Gastronom zu arbeiten, also selbst die ganze Zeit im Unternehmen zu arbeiten, sondern als Unternehmer und damit AM Unternehmen zu arbeiten. Das dies natürlich nicht von Anfang an möglich ist, sondern einiger Aufbauarbeit benötigt war mir klar, jedoch war mir nicht klar dass es so enorm viel Aufbauarbeit benötigt.

Die Planung und der Aufbau des Restaurants waren ziemlich schnell erledigt, sodass es an die Personalsuche ging. Das hatte ich mir definitiv einfacher vorgestellt. Gutes Personal für die Gastronomie zu bekommen gleicht nämlich einem 6er im Lotto. Man bekommt am Anfang nur diejenigen, die in den anderen Läden schon verbrannt sind. Das musste ich leider Schmerzhaft erfahren. Das Problem ist, ein Restaurant lebt von seinen Mitarbeitern, man kann nicht langsam wachsen, sondern benötigt eben direkt eine gewisse Anzahl an Menschen, damit der Betreib überhaupt läuft. Leider wollen die wenigsten heute noch in der Gastronomie arbeiten.

Wir hatten von Anfang an einen großen Erfolg mit dem Restaurant, sodass wir auch etliche Mitarbeiter gebraucht haben, die wir leider nicht ​finden konnten. Somit musste ich alle um Hilfe bitten die irgendwie zur Verfügung standen. Meine Freundin, meine Schwester, Mutter etc. Eine riesen Belastung für alle. Speziell die Küchenmitarbeiter sind ganz schwierig. Deshalb verbrachte ich die meiste Zeit dort und mache das auch noch bis heute, da immer wieder Mitarbeiter gehen, da ihnen der Job nicht gefällt, zu anstrengend ist oder sie einfach nicht mehr zur Arbeit kommen. Das ist in der Gastro übrigens völlig normal. Haben die Mitarbeiter keine Lust mehr, kommen sie einfach nicht mehr. Kündigungsfristenj sind denen egal. Etwas dagegen tun kann man auch nicht wirklich. Somit bin ich immer wieder gezwungen, selbst in der Küche zu stehen, um das Restaurant aufrecht zu halten. Dies raubt mir dann die Zeit mich um wichtigere Dinge zu kümmern. Dies bringt mich wieder zum Anfang dieses Blogbeitrages, warum ich hier so lange nichts geschrieben habe, ich war einfach zu beschäftigt. Alles in allem habe ich über 200 Personen in 3 Jahren eingestellt, wovon die meisten natürlich wieder gegangen sind aus den unterschiedlichsten Gründen.

Würde ich es nochmal machen? Ganz klares Nein! Aber nicht wegen der Ertragslage oder der Arbeit an sich, sondern rein wegen den Menschen/Mitarbeitern. Denn die reisen mich jedesmal wieder in die Schei** rein. Zusätzlich kommen noch jede Menge Auflagen von den Ämtern, allem voran das Arbeitsamt, dass mich ständig quält mit Formularen, die ich für ehemalige Mitarbeiter ausfüllen muss, da sie mal wieder arbeitslos geworden sind!

​Und der ganz klare Unterschied zum Network Marketing!? Wenn sich Partner bei mir keine Mühe geben oder einfach meinen Sie können mit Nichtstun jede Menge Geld verdienen, dann kümmere ich mich auch nicht großartig um sie, sondern setze meine Zeit sinnvoll bei den Partnern ein, die es verdient haben, dass man Ihnen hilft!​ Jeder ist prinzipiell nur für sich selbst verantwortlich und das spart eine Menge Ärger und Arbeit!

Für mich der beste Job der Welt, bei der besten Firma der Welt!

Der Traum vom Unternehmer sein – Teil 1 meiner Geschichte

Viele Menschen haben sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, sich selbständig zu machen. Die meisten wissen allerdings nicht auf was sie sich, da einlassen.

Ich habe mich im Mai 2014 mit einem Restaurant selbständig gemacht, und möchte euch einen kleinen Einblick in den Alltag eines Unternehmers geben.
Doch zuerst, wie bin ich dazu gekommen? Schließlich komme ich aus dem Vertrieb! Der Wunsch sein eigener Chef zu sein, und nur für sich selbst zu arbeiten, statt für andere war eigentlich schon immer da. Angefangen hat alles in meiner Ausbildungszeit, zu der ich erste Berührungspunkte mit der Firma Morinda hatte. Ein Network Marketing Unternehmen, das damals fast ausschließlich Noni Saft vertrieben hat. Ich war allerdings mehr Konsument als Vertriebspartner. Die Idee dahinter fande ich jedoch mehr als spannend. Allerdings hat es von allen Seiten auf mich eingeschlagen, dass ich was vernünftiges lernen und mir ein großes Unternehmen suchen soll, bei dem ich einen sicheren Job habe. Ja so sind wir Deutschen eben. Sicherheit ist das Wichtigste für uns! Keine andere Nation hat auch so viele Versicherungen wie wir 😉

Also bin ich zu Würth gegangen, wie auch schon mein Vater vor mir. 10 Jahre lang war ich erfolgreicher Verkäufer, Bezirksleiter und noch 2 weitere Positionen. Ich konnte meine eigenen Ideen aber nie richtig Umsetzen, da ich von der Firma immer gebremst wurde. Somit kamen wieder die Gedanken sich selbständig zu machen.

Idee Nr. 1 war ein Vapiano bei mir in Heilbronn zu eröffnen. Leider hatte ich nicht die 1 Million EUR, die dafür nötig waren. Etwa 1 Jahr später wurde eines in Heilbronn eröffnet.

Idee 2 war ein Online Versand für Wein, bei dem sich jedes Weingut mit Videos präsentieren kann. Hier habe ich mit vielen Personen gesprochen, die mich alle für verrückt erklärt haben, und meinten Wein übers Internet läuft nicht. Irgendwann lese ich im Handelsblatt einen Artikel über vicampo.de, die innerhalb von 2 Jahren auf 30 Mitarbeiter angewachsen sind und genau dasselbe machen, wie ich vorhatte.

Idee 3 war eine vollautonome Gastankstelle für Autos mit LPG. Es musste noch ein passender Ort gefunden werden, an dem viele Autos vorbei kommen. Ein Autobahnkreuz an dem auch ein McDonalds ist schien mir perfekt dafür. Wieder sprach ich mit meinen Freunden und wieder wurde ich für verrückt erklärt. Heute steht dort eine vollautonome Tankstelle mit allem was es zu tanken gibt. Nur ich hab sie nicht gebaut. Mal wieder.

Deshalb beschloss ich, die nächste Idee in die Tat umzusetzen, ohne jemandem vorher davon zu erzählen. Ich wollte immer mit Menschen arbeiten, und ihnen am liebsten mit meiner Arbeit eine Freude bereiten. Was gibt es also Besseres, als ihnen in ihrer Freizeit gutes Essen und spitzen Cocktails, gepaart mit einer super Location zu bieten. So kam ich zu meinem Restaurant/Bar. Die Probleme, die damit auftauchen sollten, waren mir zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht bewusst. Es waren und sind nämlich die Menschen, die mir in diesem Business die größten Probleme bereiten. Und davon erzähle ich euch das nächste Mal mehr.

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